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Keine neuen Dioxin-Spuren im Futter der Hühnerhöfe

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08.04.2012

NRW Keine neuen Dioxin-Spuren im Futter der Hühnerhöfe

Ministerium hofft auf Ergebnisse aus Untersuchung der Boden- und Wasserproben.

Düsseldorf – Das Futter ist für die Dioxinbelastung von Eiern in Nordrhein-Westfalen voraussichtlich nicht verantwortlich. „Bis zum Ostersonntag waren die Ergebnisse für die Futterproben der Höfe in Ostwestfalen und Duisburg negativ“, sagte ein Sprecher des NRW-Verbraucherschutzministeriums der Nachrichtenagentur dapd. „Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass es eine andere Quelle geben muss.“ Das Ministerium hofft nun, neue Erkenntnisse aus der Untersuchung der Boden- und Wasserproben zu bekommen.

Beim Chemischen Veterinär- und Untersuchungsamt (CVUA) in Münster analysieren Wissenschaftler neben diesen Proben auch die dioxinbelasteten Eier. Ein Ergebnis wird in der kommenden Woche (9. bis 15. April) erwartet. Die Eier mit stark überhöhten Grenzwerten des Giftstoffes waren auf einem Großbetrieb im Kreis Minden-Lübbecke und auf zwei Höfen in Duisburg entdeckt worden.

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