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Keine Finanzhilfen des Bundes für Schlecker

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15.03.2012

Michael Fuchs Keine Finanzhilfen des Bundes für Schlecker

„Es ist nicht Aufgabe des Bundes, Unternehmen zu retten“.

Köln – Der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionschef Michael Fuchs hat Finanzhilfen des Bundes für die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker ausgeschlossen. „Es ist nicht Aufgabe des Bundes, Unternehmen zu retten“, sagte Fuchs am Donnerstag im ARD-„Morgenmagazin“. Mittel des Bundes aus Steuergeldern könnten nicht zur Verfügung gestellt werden.

Zugleich sagte der CDU-Politiker, dass der Bund den Beschäftigten aber über die Arbeitsagentur helfen könne, etwa mit dem Insolvenzgeld. Zudem werde die Agentur sicher bei der Schaffung einer Transfergesellschaft mitarbeiten, erklärte Fuchs. Schlecker will eigenen Angaben zufolge noch in diesem Monat rund 2.000 Filialen schließen. Etwa 12.000 Mitarbeitern droht die Kündigung.

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