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Keine Amnestie im Fußball-Wettskandal

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28.02.2012

Italien Keine Amnestie im Fußball-Wettskandal

„Ein Straferlass in dieser Angelegenheit ist eine undurchführbare Idee“.

Mailand – Der Präsident des italienischen Nationalen Olympischen Komitees, Gianni Petrucci, lehnt eine Begnadigung für die Betroffenen im Fußball-Wettskandal in der Serie A ab. Er widersprach damit Staatsanwalt Roberto di Martino, der aufgrund der Vielzahl an involvierten Personen eine Amnestie gefordert hatte. „Ein Straferlass in dieser Angelegenheit ist eine undurchführbare Idee“, sagte Petrucci der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

Seit dem Bekanntwerden der Spielabsprachen im italienischen Fußball wurden bisher 33 Personen verhaftet, darunter bekannte Namen wie Cristiano Doni, früherer Mannschaftskapitän von Atalanta Bergamo, und Giuseppe Signori vom Klose-Klub Lazio Rom.

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