Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Kein Anrecht auf Sonderleistungen in Niedersachsen

© dapd

10.03.2012

Wulff-Rücktritt Kein Anrecht auf Sonderleistungen in Niedersachsen

Ihm steht noch bis Juni ein Übergangsgeld zu.

Frankfurt/Main – Der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff hat aus seiner Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen kein Anrecht auf ein Büro, Dienstwagen, Fahrer oder Mitarbeiter. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf die Staatskanzlei in Hannover. Allerdings stehe Wulff noch bis Juni ein Übergangsgeld zu. Außerdem habe er nach Vollendung des sechzigsten Lebensjahrs im Juni 2019 Anspruch auf ein Ruhegehalt in Höhe von monatlich 4.600 Euro. Das sind 33 Prozent seiner ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge in Höhe von etwa 14.000 Euro brutto.

Sowohl Übergangsgeld als auch Ruhebezüge sind nach Angaben der Staatskanzlei voll auf Wulffs Ehrensold in Höhe von 199.000 Euro im Jahr anzurechnen. Die Einzelheiten der Anrechnung würden gegenwärtig mit dem Präsidialamt abgestimmt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kein-anrecht-auf-sonderleistungen-in-niedersachsen-45051.html

Weitere Nachrichten

Lebensmittel

© Public Domain

Niedersachsen Landtagspräsident gegen mehr verkaufsoffene Sonntage

Niedersachsens Landtagspräsident Bernd Busemann hat sich in der Debatte um verkaufsoffene Sonntage gegen eine Ausweitung ausgesprochen: "Aus meiner Sicht ...

Bernd Riexinger Linke

© Blömke / Kosinsky / Tschöpe / CC BY-SA 3.0 DE

Riexinger Deutschland hat kein Problem mit Flüchtlingen

Der LINKE-Co-Vorsitzende Bernd Riexinger hat Obergrenzen für Geflüchtete abgelehnt und stattdessen Investitionen für eine soziale Einwanderungsgesellschaft ...

MSC 2014 Wolfgang Ischinger

© Mueller / MSC / CC BY 3.0 de

Ischinger Europa droht weltpolitisch in „Kreisklasse“ zu rutschen

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, fordert von der Europäischen Union eine größere Rolle in der Weltpolitik. Zur Zeit ...

Weitere Schlagzeilen