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Carolin Kebekus 2015

© Superbass / CC BY-SA 4.0

08.09.2016

Kabarett Kebekus will die Regeln der Kirche nicht befolgen

„Es ist schwer zu sagen, ob ich gläubig bin.“

Düsseldorf – Comedienne Carolin Kebekus (36) hat den heftigsten Shitstorm von fundamentalistischen Christen erlebt. „Es ist schwer zu sagen, ob ich gläubig bin. Jesu Botschaft, dass Liebe alles kann und schafft, würde ich voll zustimmen. Aber ich glaube nicht daran, dass ich Regeln befolgen muss, damit ich erlöst werde – mit der Kirche kann ich nicht viel anfangen“, sagte Kebekus der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinische Post“ (Donnerstagausgabe).

Manchmal habe sie Sorge, so sagt sie in Bezug auf ihren Beruf als Kabarettistin, „dass Gott gleich um die Ecke kommt und sagt: Moment, habe ich es einer jetzt hier so einfach gemacht? Da stimmt doch was nicht, da müssen wir was ändern!“

Ihrer Mutter gehen ihre Witze manchmal zu weit, erzählt Kebekus. „Dann sagt sie zu mir, dass ich nicht so ,eklisch‘ sein soll. Mein Vater ist hart im Nehmen, der kann über alles lachen.“

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