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02.11.2010

Kanzleramts-Päckchen hätte Personen verletzen können

Berlin – Das in der Pressestelle des Bundeskanzleramts aufgefundene Sprengstoff-Päckchen hätte Personen verletzen können. Das bestätigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstagabend. Das Paket sei zudem an Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich adressiert gewesen. Merkel habe sich aber zu keinem Moment in Gefahr befunden, sie hielt sich seit dem Morgen in Belgien auf. Generell habe es bei dem Vorfall keine Verletzten gegeben, Sprengstoffexperten konnten das Päckchen rechtzeitig entschärfen.

Wer das Paket geschickt hat, ist weiterhin nicht bekannt. Medienberichten zufolge sei das griechische Wirtschaftsministerium als Absender angegeben gewesen. Das Bundeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen.

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