Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

23.05.2009

Juzt-Reboot – Der Name ist Programm

Teutschenthal (openPR) – Private Bilder, persönliche Dokumente oder vertrauliche Dateien – niemand möchte diese in falschen Händen wissen. Zahlreiche Bedrohungen, Spam und Datenmüll lauern jedoch tagtäglich vor oder schon in heimischen Rechnern. Laut dem Microsoft Security Intelligence Report Volume 6 meldeten Nutzer allein in der zweiten Jahreshälfte 2008 bereits 452.874 infizierte Rechner in Deutschland. Sicherheitssoftware-Programme, die dazu dienen, die Betriebsbereitschaft eines Computers oder Netzwerkes für den gewünschten Einsatzzweck zu erhalten, die Verfügbarkeit von Daten sicherzustellen und die Zugriffsrechte auf das System abzusichern – wie Antivirenprogramme, Spamfilter und Firewalls – sollen helfen.

Was aber, wenn Anwender an ihre Grenzen stoßen, sich Programme und Dateien nicht mehr öffnen lassen, ein Bluescreen jegliches Weiterarbeiten verhindert oder Betriebssysteme überhaupt nicht mehr starten? Absichtlich oder versehentlich zerstörte Dateien im BIOS – eine Abkürzung für Basic Input Output System, ein Programm, das unmittelbar nach dem Einschalten des Computers ausgeführt wird und den PC zunächst „zum Leben erweckt“, um das Starten eines Betriebssystems einzuleiten – und Änderungen im System kann selbst die Systemwiederherstellungskonsole nur bedingt rekonstruieren. Trotz vielfach genutzter Sicherheits- und Fehlerbehebungs-Programme findet sich laut Leonid Gimbut von der DIGITTRADE GmbH unnütze, fehlerhafte, zerstörte oder gefährliche Software unbemerkt auf 67 Prozent aller Rechner.

In Schulen und Internetcafés vertrauen die Sicherheitsverantwortlichen schon lange nicht mehr nur auf Softwarelösungen, sondern entscheiden sich für die von DIGITTRADE vertriebene PCI-Karte. Als reine Hardwarelösung schützen sie das BIOS und Betriebssystem jedes Rechners vor jeglichen Manipulationen. „Abstürze und Neuinstallationen des Betriebssystems gehören der Vergangenheit an – die Karte gehört einfach in jeden PC. Wer noch nicht über Juzt-Reboot verfügt, sollte umso mehr auf Sicherheit achten und zumindest bei E-Mails misstrauisch sein. Viren und Trojaner verbreiten sich vor allem durch digitale Post und sind oft schon leicht erkennbar: An unbekannten Absendeadressen, sinnlosem Betreff, fehlendem Text, der dringenden Aufforderung, den Anhang zu öffnen, und angefügten Dateien mit den Endungen „exe“, „com“, „pif“, „scr“, „cmd“, „vbs“, „vxd“ oder „chm“ erkennbar“, erklärt der Spezialist für Systemsicherheit.

Täglich werden Hunderte neuer Viren, Trojaner und Würmer ins Netz geschleust, sodass derzeit weit über 50.000 verschiedene Schädlinge und deren Unterarten bekannt sind. Tauschbörsen sind ideale Verbreitungsplätze dieser schädlichen Programme. Legale Dateien wie Musik oder Filme gibt es grundsätzlich auch auf geprüften Seiten – welche unter anderem über Zertifizierungsunternehmen wie DIN CERTCO recherchierbar sind. Heruntergeladene Daten sollten ausnahmslos vor dem ersten Start mit einem aktuellen Virenschutzprogramm überprüft werden.

„Sowohl für Profis als auch für Laien gewährleistet Juzt-Reboot, eine PCI-Data-Recovery-Karte, Computern den zuverlässigsten Schutz vor Systemausfällen. Einfach und problemlos sichern und überwachen User von Windows-, Linux- oder Unix-Rechnern ihre Konfigurations- und Nutzerdaten und stellen innerhalb von Sekunden verlorene oder versehentlich gelöschte Daten wieder her“, erklärt Gimbut. Dazu wird eine Peripheral-Component-Interconnect-Karte – kurz PCI – fest als Standard-Hardwareverbindung installiert und schützt mit integrierter Firmware Betriebssystem und BIOS-Einstellungen des Rechners. Innerhalb weniger Sekunden speichern User ein Backup ihrer Systemdateien für den Problemfall. Ähnlich einem Inhaltsverzeichnis speichert die Karte in einem 1-GB- oder in der neusten Windows-Vista-kompatiblen Version 2-GB-Daten-Puffer sämtliche zur Wiederherstellung des Systems relevanten Daten sowie Änderungen des laufenden Betriebs.

Anwender der Karte entscheiden selbst, wann und wie oft sie ihr System wiederherstellen möchten: täglich, wöchentlich oder zu individuell bestimmbaren Terminen. Bei jedem Neustart haben Juzt-Reboot-Nutzer die Wahl, den Rechner ohne irgendwelche Änderungen zu starten oder hinzugefügte Daten zu verwerfen – „Juzt-Reboot“ entfernt nun sämtliche Pufferdaten und greift auf das ursprüngliche Backup zurück. Alternativ können sich die Anwender entscheiden, die gespeicherten Puffer-Daten zu übernehmen. In diesem Fall fügt die Hardwarelösung diese zum Backup hinzu und gewährleistet damit dauerhaft einen sicheren und stabilen Rechnerbetrieb. Auch im Falle eines kompletten Systemausfalls funktioniert die Karte einwandfrei und kehrt einfach per Neustart zum Ursprungszustand zurück.

„Im Gegensatz zu Softwarelösungen schützt Juzt-Reboot Rechner bereits während des Bootvorgangs und verhindert Schädigungen des Betriebssystems. Stellt sich eine Installation einmal als fehlerhaft oder sinnlos heraus oder kommt es sogar zu einem kompletten Systemausfall, reicht ein einfacher Neustart des Rechners“, erklärt Leonid Gimbut. „Stellen Sie sich vor, ein Freund bittet Sie, kurz seine E-Mails checken zu dürfen, oder Ihr Kind möchte Ihren Rechner zum Spielen nutzen und anschließend funktioniert nichts mehr. Das ist in der Regel mehr als ärgerlich – Juzt-Reboot-Nutzer fahren ihren Rechner einfach noch mal hoch und sämtliche Probleme sind behoben“.

Entspanntes Computerarbeiten genießen jedoch nicht nur Privatanwender von Juzt-Reboot, sondern auch Administratoren: Sämtliche Funktionen des Programms sind einzeln per Passwort gesichert. Sicherheitsbeauftragte entscheiden, welche Funktionen sie für User freigeben, und auf Wunsch überwacht die Karte auch BIOS-Einstellungen und verhindert Änderungen und den Einbau von Hardware ohne Zustimmung des Administrators. Eine optimale Lösung für den Einsatz in Unternehmen, Internetcafés oder Schulen.

Von Juzt-Reboot verhinderte Gefahren im Überblick:

Als häufigste Bedrohungen für private Datensicherheit gelten Computerviren, deren Name sich vom lateinischen virus für „Gift/Schleim“ ableitet und von Betroffenen ebenso empfunden wird: Es handelt sich dabei um ein Programm, welches sich in andere Computeranwendungen einschleust und damit selbst verbreitet. Einmal gestartet, nimmt es oft unbemerkt schadhafte und nicht kontrollierbare Veränderungen an der Software vor.

Unterstützt werden diese Anwendungen von sogenannten Rootkits, Sammlungen von Softwarewerkzeugen. Nach dem unberechtigten Einbruch in einen Computer werden diese auf dessen System installiert, um zukünftiges Eindringen vor Antivirenprogrammen und dem Benutzer zu verbergen und Prozesse und Dateien zu verstecken.

Computerwürmer sind ebenfalls schadhafte Programme, die sich über Netzwerke, beispielsweise durch das Versenden einer E-Mail, verbreiten und dafür höhere Ressourcen wie eine Wirtsapplikation, Netzwerkdienste oder eine Benutzerinteraktion benötigen. Selbst wenn ein derartiger Wurm keine spezielle Schadensroutine enthält, bindet er beim Infizierungs- und Weiterverbreitungsversuch Ressourcen oder belastet andere Systeme im Netzwerk wie Mailserver, Router und Firewalls und kann allein dadurch erhebliche wirtschaftliche Schäden anrichten.

Trojanische Pferde, kurz Trojaner, sind unerwünschte Computerprogramme, die, als nützliche Anwendung getarnt, im Hintergrund eine andere Funktion erfüllen. Von dieser zweiten Tätigkeit hat der Nutzer jedoch keine Kenntnis. Oftmals werden Trojaner gezielt in fremde Computer eingeschleust oder gelangen zufällig dorthin. Sie tragen zur Tarnung beispielsweise den Dateinamen eines nützlichen Programms und weisen neben ihrer versteckten Funktion oftmals tatsächlich eine nützliche Funktionalität auf.

Noch einen Schritt weiter gehen Sniffer oder auch Keylogger, die Tastatureingaben und den gesamten Datenverkehr eines Netzwerks empfangen, aufzeichnen, darstellen und auswerten können.

Sicherheits- und Antiviren-Programme sollen dieser schadhaften Software entgegenwirken. Sie scannen und schützen den Rechner auf Grundlage einer Auflistung von bekannten Schad-Programmen, blockieren oder beseitigen diese. Problematisch ist jedoch, dass nicht alle Gefahren bekannt sind und die Virendefinition eines Programms einer schadhaften Datei extrem ähnelt. Nutzen Anwender also mehrere Sicherheitsprogramme, kollidieren diese oftmals. Hauptproblem bei derzeitig auf dem Markt verfügbarer Software: Da nur bekannte Schädlinge entdeckt werden, muss das Programm stets auf dem aktuellsten Stand sein, was nur ein tägliches Update garantiert.

Weniger problematisch, aber eine Verschwendung von Speichervolumen sind fehlerhafte Deinstallationen. Entfernt ein Anwender Software unsachgemäß oder nur teilweise von seinem Computersystemen, bleiben Datenreste – beispielsweise Spiel-Stände oder Einträge in Systemkonfigurationsdateien – oder Lücken zurück, die das gesamte System destabilisieren können.

Weitere nützliche Infos unter www.digittrade.de und www.juzt-reboot.eu.

Funktionen von Juzt-Reboot im Überblick:

• BIOS-Schutz (Einstellungen sichern & wiederherstellen)
• Schutz des Betriebssystems (OS, Programme & Einstellungen sichern & wiederherstellen)
• Software-Test (Software kann auf Systemkompatibilität getestet und durch einen Systemneustart schnell und einfach wieder entfernt werden)
• Schutz vor Beschädigungen durch Viren, Würmer, Trojaner, Spyware
• Schutz vor Beschädigungen durch E-Mails mit gefährlichen Anhängen
• Schutz vor Manipulation Ihres Systems
• Sicherheit für öffentliche PC in Schulen, Internetcafés, Büros, Hochschulen usw
• nie mehr Abstürze und Neuinstallation des Betriebssystems

Einsatzgebiete:

Privatanwender: Für Privatanwender wird empfohlen, den Ordner „Eigene Dateien“ und die Outlookdateien (pst-Dateien) auf eine andere Partition auszulagern, sodass bei einem Neustart unerwünscht angesammelte Daten, wie Cookies, Trojaner, Viren, Würmer, temporäre Internetdateien usw., entfernt werden, gewünschte Dateien und gespeicherten E-Mails bleiben jedoch erhalten. Somit können User mit ihrem Computer arbeiten und sind gleichzeitig, dank Juzt-Reboot, vor den Bedrohungen des Internets geschützt.

Internetcafés / Hotels: Administratoren konfigurieren die Computer mit allen benötigten Programmen und Einstellungen. Durch Juzt-Reboot werden nach jedem Neustart durch den Benutzer erstellte Daten und vorgenommene Einstellungen unwiderruflich entfernt und das System wird wiederhergestellt. So findet jeder Besucher das gleiche „saubere“ System vor.

Schulen / Universitäten: Der Administrator richtet einmalig alle Computer ein. Aufgrund der verschiedenen Wiederherstellungsmodi von Juzt-Reboot ist es möglich, Daten im Puffer zu behalten, sodass mit diesen über einen längeren Zeitraum gearbeitet werden kann. Am Ende der Unterrichtsstunde, des Kurses oder Themas kann der PC wiederhergestellt werden. Somit finden alle Nutzer die gleiche Ausgangskonfiguration vor. Schüler oder Studenten arbeiten mit dem PC, ohne jedoch dauerhafte Veränderungen daran vornehmen zu können.

Computervermietung: Es wird empfohlen, wie bei Privatanwendern, zwei Partitionen anzulegen. Auf der ersten Partition werden Betriebssystem, Programme und Systemeinstellungen installiert und durch Juzt-Reboot gesichert. Die Veränderungen dieser Daten durch den Benutzer/Mieter ist nicht möglich. Eigene Dateien und Benutzerdaten werden auf der zweiten Partition erstellt und gespeichert. Der Auslieferungszustand des Computers bleibt somit immer erhalten. Die Installation neuer Programme und Veränderungen an Systemeinstellungen sind nur durch die Vermieter möglich.

Über DIGITTRADE

Seit 2005 arbeitet DIGITTRADE GmbH mit Sitz in Holleben/Teutschenthal an Entwicklung und Produktion moderner elektronischer Artikel. Grundgedanke ist die Anpassung von Computer- und Home-Entertainment-Produkten an Anforderungen und Bedürfnisse deutscher und europäischer Kunden. Dabei versorgt DIGITTRADE mit einfach zu bedienenden Lösungen alle Kunden und Betriebssysteme. Flexibel programmieren Mitarbeiter tagesaktuell Softwareupdates, testen und optimieren kontinuierlich das Sortiment.

Einen besonderen Teil des Angebots machen TV und DVB-T-Medien sowie Security-Festplatten aus. Seit Herbst 2008 finden Käufer auch Notebook-Taschen der Marke Hugger, die als Tragetasche, Umhängetasche und Rucksack verwendbar sind, im eigenen Shop unter digittrade.de. Enge Beziehungen verbindet DIGITTRADE mit dem mit nVidia zusammen arbeitenden Grafikkartenhersteller AXLE 3D. Gemeinsam entwickelten sie i-DSS, ein Programm, das ermöglicht, Grafikprozessoren bei Bedarf automatisch und kontrolliert bis zu 50 Prozent zu übertakten. Ergänzt wird das Portfolio durch „Juzt-Reboot“ PCI-Recovery-Karten. Sie bieten optimalen Schutz und Sicherheit im Umgang mit PCs und sorgen als reine Hardwarelösung für Datensicherung und Systemwiederherstellung.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
WhatsApp

© newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/juzt-reboot-der-name-ist-programm-227.html

Weitere Meldungen

Mann mit Atemschutzmaske

© über dts Nachrichtenagentur

Schutzausrüstung Union dringt auf europäische Lösung für Produktion

In der Debatte um den Aufbau neuer Produktionskapazitäten für medizinische Atemschutzmasken, andere Schutzausrüstung und Arzneiwirkstoffe dringen ...

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

© über dts Nachrichtenagentur

Corona-Krise Kipping kritisiert Leopoldina-Vorschläge zur Krisen-Finanzierung

Linken-Chefin Katja Kipping hat Vorschläge der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Finanzierung der Coronakrise als sozial ungerecht ...

Gesperrter Spielplatz

© über dts Nachrichtenagentur

Corona-Schutzmaßnahmen Kretschmer verlangt „weniger Einschränkungen nach dem 20. April“

Vor der Abstimmung zwischen Bund und Ländern am Mittwoch hat sich Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) für eine Lockerung der ...

Corona-Krise Lauterbach warnt vor Schnellschuss bei Schulöffnungen

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach mahnt zur Vorsicht bei einer möglichen Öffnung der Schulen in der Coronakrise. "Ich warne vor einem ...

Corona-Lockerungen Söder warnt vor „Überbietungswettbewerb“

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem "Überbietungswettbewerb" bei der Lockerung der Corona-Maßnahmen. "Wir brauchen einen ...

FDP Kubicki will baldige Öffnung von Läden und Restaurants

Vor den Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch über eine Fortsetzung oder Lockerung der Schutzmaßnahmen wegen der Coronavirus-Pandemie hat der stellvertretende ...

Corona-Krise NRW stellt schrittweisen Schulbeginn nach Osterferien in Aussicht

Die NRW-Landesregierung steuert auf eine schrittweise Öffnung der Schulen zu. Nordrhein-Westfalen strebe an, "möglichst zeitnah nach den Osterferien wieder ...

RBB-Inforadio Berliner Justizsenator offen für Corona-App

Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hält eine spezielle App für sinnvoll, um das Coronavirus einzudämmen. Viele trügen Smartphones mit sich ...

Corona-Krise NRW-SPD für Abitur ohne Prüfungen

Die SPD im Düsseldorfer Landtag spricht sich dafür aus, die Abiturprüfungen in diesem Jahr wegen der Coronakrise ausfallen zu lassen. "Viele Leistungen ...

Scholz Grundrente kommt zum 1. Januar

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ist Zweifeln an der pünktlichen Einführung der Grundrente entgegengetreten. "Wir werden die Grundrente zum 1. Januar ...

Corona-Krise DFL vertagt Mitgliederversammlung auf 23. April

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) vertagt ihre für den kommenden Freitag geplante Mitgliederversammlung auf den 23. April. Ziel der Verschiebung sei es, ...

Gauland Leopoldina-Experten bestätigen AfD-Forderungen

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland sieht in den Empfehlungen der Leopoldina zur Lockerung der Maßnahmen in der Coronakrise eine Bestätigung von ...

Corona-Krise Woidke begrüßt Leopoldina-Vorschläge

Bundesratspräsident Dietmar Woidke (SPD) hat den Fahrplan der Nationalakademie Leopoldina begrüßt und sich für eine allmähliche Lockerung der ...

Coronavirus Leopoldina-Empfehlungen zum Datenschutz stoßen auf Kritik

Die Empfehlungen der Nationalakademie Leopoldina zu einer möglichen Lockerung von Kontaktbeschränkungen wegen des Coronavirus stoßen auf Kritik. Grund sind ...

Corona-Krise RKI-Chef sieht „einige positive Tendenzen“

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sieht "einige positive Tendenzen" bei der Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Die Einhaltung der ...

Westbalkan Zehntausende wollen Visum für Deutschland beantragen

Zehntausende Menschen warten derzeit in den Ländern des Westbalkans darauf, Visumanträge für einen Umzug nach Deutschland stellen zu können. Es lägen in ...

RKI-Präsident „Die Entscheidung liegt nicht bei uns“

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sieht seine Behörde nicht als Taktgeber für Beschlüsse zur Lockerung der Corona-Einschränkungen. ...

HDE Auflagen für Handel müssen wirtschaftlich bleiben

Der Handelsverband Deutschland (HDE) verlangt, dass die Corona-Auflagen für den Handel wirtschaftlich bleiben müssen. Wenn die gesundheitlichen Abwägungen ...

ADAC Historisch wenig Verkehr an den Osterfeiertagen

An den Ostertagen haben sich offenbar die meisten Menschen an die Beschränkungen gehalten, die sich aus der Coronakrise ergeben. In der Folge seien Staus ...

Deutsche Börse Xetra-Handel wegen technischer Störung unterbrochen

Der Großteil des Handels an der Deutschen Börse ist seit Dienstagmorgen wegen einer technischen Störung lahmgelegt. Der Xetra-Handel sei derzeit ...

Bericht Wahlrechtsreform steht vor endgültigem Aus

Die Bemühungen, mit einem neuen Wahlrecht eine weitere Aufblähung des Bundestages zu verhindern, stehen kurz vor dem endgültigen Scheitern. Die von ...

Stamp Schul- und Kita-Start direkt nach Osterferien ausgeschlossen

NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) hält es für ausgeschlossen, dass schon am kommenden Montag Schulen und Kitas wieder regulär öffnen. Die ...

Corona-Krise Justizministerin gegen längere Isolation von Älteren

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Forderungen eine Absage erteilt, der Coronakrise durch Isolation der Älteren und chronisch Kranken zu ...

RWI-Chef Läden und Schulen unter Auflagen bald öffnen

Christoph Schmidt, Präsident des RWI und Berater in Armin Laschets "Expertenrat Corona", fordert, Schulen und Läden bald wieder zu öffnen. "Das Aufzeigen ...

Lambrecht Freiheiten werden nach Coronakrise wieder hergestellt

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat versichert, dass alle freiheitsbeschränkenden Maßnahmen am Ende der Coronakrise wieder zurückgenommen ...

Coronavirus Jetzt zwei Millionen Nachweise weltweit

Weltweit gibt es seit Dienstag über zwei Millionen nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus. Das geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität hervor, ...

Corona-Krise Frankreich verlängert Ausgangssperre bis 11. Mai

Die französische Regierung hat aufgrund der Coronakrise die landesweite Ausgangssperre bis zum 11. Mai verlängert. Dies sei in dieser Zeit "die einzige ...

SPD Maas wirbt für einheitliche Corona-App in Europa

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine einheitliche Corona-App in der Europäischen Union ausgesprochen. "Wichtig ist, dass wir nicht bei ...

Corona-Maßnahmen SPD-Chef für schrittweise Lockerung

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat sich für eine schrittweises Lockerung der Beschränkungen in der Coronakrise ausgesprochen. Die Restriktionen in der ...

NRW-Kommunalministerin Bund soll Rettungsschirm auch für Kommunen öffnen

Nordrhein-Westfalens Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) fordert, dass der Bund seinen Corona-Rettungsschirm auch für kommunale Unternehmen öffnet. ...

Corona-Krise US-Außenminister kritisiert Chinas Vorgehen

US-Außenminister Mike Pompeo hat das Verhalten Chinas in der Coronakrise kritisiert. "China hat die Informationen nicht rechtzeitig bereitgestellt", sagte ...

Bericht Condor-Verkauf an polnische LOT gescheitert

Der Verkauf der Charterfluggesellschaft Condor an das polnische Luftfahrtunternehmen Polska Grupa Lotnicza (PGL), zu der die Fluglinie LOT gehört, ist ...

Grundrente Coronakrise bringt Zeitplan in Gefahr

Wegen der Coronakrise gerät der Zeitplan der Bundesregierung für die Grundrente in Gefahr: Sachbearbeiter der Rentenversicherung und IT-Fachleute sitzen im ...

Bericht Coronakrise schadet deutschen Landwirten

Der monatelange Ausfall Chinas hat den deutschen Landwirten geschadet. Zwischenzeitlich hätten zwei Drittel der Entladekapazitäten in den chinesischen ...

Corona-Krise Niedersachsens Wirtschaftsminister will Konjunkturprogramm

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) hat sich für ein Konjunkturprogramm ausgesprochen, um der Wirtschaft nach der Lockerung des ...

VW-Vergleich 95 Prozent aller Berechtigten angemeldet

Das Interesse an einer außergerichtlichen Lösung im Dieselskandal ist offenbar groß. Das zeigen neue Zahlen, über welche die RTL/n-tv-Redaktion berichtet. 250. ...

Corona-App Lambrecht beharrt auf Freiwilligkeit

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) beharrt daruf, dass die Einführung der sogenannten Corona-App auf strikter Freiwilligkeit beruhen muss. ...

Bericht Zahl der Kleinen Waffenscheine nimmt weiter zu

Die Zahl der Kleinen Waffenscheine ist in Deutschland mit Beginn der Coronakrise weiter angestiegen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres nahm die Zahl ...

CDU Althusmann erwartet dauerhaften Homeoffice-Boom

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) erwartet, dass sich die Arbeitswelt in Deutschland nach der Coronakrise spürbar ändern wird. ...