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21.11.2009

Justizministerin sieht geltendes Recht für Wettskandal gerüstet

Berlin – Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) setzt auch beim neuerlichen Wettskandal auf das geltende Strafrecht. „Die Verurteilungen der Vergangenheit – etwa von Herrn Hoyzer und Herrn Sapina im Wettskandal 2005 – zeigen, dass auch auf der Basis des geltenden Rechts Manipulationen und Betrugsvorwürfe im Sport sachgerecht geahndet werden können. Und zwar sowohl mit Mitteln des Strafrechts als auch im Zivilrecht, wenn es um einen Ausgleich des entstandenen Schadens geht“, sagte die FDP-Politikerin dem Berliner „Tagesspiegel am Sonntag“.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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