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Junge nach Explosion in Koma versetzt

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18.04.2012

Mönchengladbach Junge nach Explosion in Koma versetzt

Der Zwölfjährige verlor mehrere Finger.

Mönchengladbach – Nach der Explosion mit zwei verletzten Jungen in Mönchengladbach-Rheydt ist eines der Kinder in ein künstliches Koma versetzt worden. Der Zwölfjährige habe bei der Detonation mehrere Finger verloren, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Lebensgefahr bestehe aber nicht. Bei dem Unfall vom Dienstag wurde zudem ein Elfjähriger an den Augen verletzt. Ein dritter Junge erlitt einen Schock.

Nach Angaben des Sprechers hatten die Kinder einen bislang unbekannten Gegenstand bei sich. Entgegen ersten Angaben hatten die Jungen den Gegenstand nicht in einem Campingwagen gefunden. Zu der Explosion kam es, als der Zwölfjährige in einen Pkw-Anhänger gestiegen war und dort die Zündschnur des Gegenstandes angezündet hatte. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an. Bislang konnten die Kinder nicht vernommen werden.

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