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26.11.2009

Jung bestreitet fehlerhafte Informationspolitik zu Afghanistan-Vorfall

Berlin – Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat die Vorwürfe einer fehlerhaften Informationspolitik bezüglich des von der Bundeswehr initiierten Luftangriffs auf zwei Tanklaster in Afghanistan bestritten. In einer Erklärung vor dem Deutschen Bundestag betonte er soeben, dass er korrekt über die ihm bekannten Sachverhalte informiert habe. Als Nachweis hatte er zuvor seinen Kenntnisstand unmittelbar nach dem Anschlag referiert. Weiterhin bestärkte Jung, dass es ihm stets um eine sachgerechte Aufklärung des Vorfalls gegangen sei und er einer Vorverurteilung der Bundeswehrsoldaten habe entgegen wirken wollen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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