Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Jugendlicher verkaufte Niere für iPhone

© AP, dapd

07.04.2012

China Jugendlicher verkaufte Niere für iPhone

Fünf Personen in der chinesischen Provinz Hunan festgenommen.

Peking – Ein chinesischer Jugendlicher hat eine Niere verkauft, um sich ein iPad oder iPhone kaufen zu können. Fünf Personen in der Stadt Chenzhou wurden deswegen wegen illegalen Organhandels angeklagt, meldete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Darunter sei auch ein Chirurg.

Die Fünf hätten die Entnahme und Transplantation der Niere eines 17-jährigen Schülers mit Nachnamen Wang organisiert. In der Meldung von Freitagabend hieß es weiter, in China warteten etwa 1,5 Millionen Menschen auf ein Spenderorgan, doch nur etwa 10.000 Transplantationen würden jährlich durchgeführt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/jugendlicher-verkaufte-niere-fuer-iphone-49438.html

Weitere Nachrichten

Neonazi

© Marek Peters / marek-peters.com / GFDL 1.2

Niedersachsen Zahl rechter Straftaten erneut gestiegen

Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen ist 2016 erneut gestiegen. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" (Samstag) verzeichnete die Polizei 1622 Delikte ...

Düsseldorf Flughafen Abflughalle

Abflughalle Düsseldorf © Sahar.Ahmed / CC BY-SA 3.0

Düsseldorf Sicherheitspersonal am Flughafen offenbar unzureichend geschult

Die Kontrollen an den Sicherheitsschleusen am Düsseldorfer Flughafen sind nach Recherchen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ...

Apartement-Wohnung

© Brendel / CC BY-SA 2.5

Energie-Trendmonitor 91 Prozent der Deutschen irren beim Fensterlüften

Die Verbraucher in Deutschland schätzen den Energieverlust beim Fensterlüften falsch ein: Nur knapp jedem zehnten Bundesbürger ist klar, dass beim ...

Weitere Schlagzeilen