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09.10.2009

Jugendliche werden Mord an Familie in Eislingen nicht bestreiten

Ulm – Die beiden mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen, Andreas H. und Frederik B., werden die Tatvorwürfe im Gerichtsprozess offenbar nicht bestreiten. Dies kündigten deren Anwälte Hans Steffan und Klaus Schulz gegenüber dem „Stern“ an. Der 19-jährige B. soll mit seinem 18-jährigen Freund H. in der Nacht zu Karfreitag in der schwäbischen Kleinstadt dessen Eltern und die zwei Schwestern erschossen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den jungen Männern unter anderem Mord aus Habgier vor. Demnach habe H. als Alleinerbe über ein sechsstelliges Guthaben seiner Mutter verfügen wollen. Für die Verteidiger ist der Grund für die Tat in den innerfamiliären Verhältnissen zu finden. „Andreas hat der Respekt, die Zuneigung und die Solidarität in der Familie gefehlt“, sagte Steffan gegenüber dem „Stern“. Der Prozess beginnt am Montag vor dem Landgericht Ulm.

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