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13.09.2013

Jürgen Milski Big-Brother-Veteran ist gerne C-Promi

„Man kann verdammt viel Kohle in diesem Job verdienen.“

Köln – Big-Brother-Veteran Jürgen Milski, 49, hat kein Problem damit, als C-Prominenter bezeichnet zu werden. „Ich bin C-Promi und stehe dazu. Man kann verdammt viel Kohle in diesem Job verdienen“, sagte er der „Welt“.

Milski hat als Partysänger und als Moderator ein festes Auskommen durch seine Bekanntheit gefunden, anders als andere Teilnehmer von Reality-TV-Shows. „Man muss sich immer wieder durchbeißen und hart arbeiten, was viele nicht erwarten, die in diese Richtung tendieren“, sagte er über seinen Beruf.

Der Stress, als Unterhalter zu arbeiten, hat ihn an den Rand eines Burout-Syndroms geführt. Milski sehnt sich aber nicht nach seiner Arbeit als Feinblechner bei Ford zurück. „Einen Moment, ich schau gerade mal auf meinen letzten Kontoauszug – Nein! Natürlich nicht, denn so viel Geld hätte ich bei Ford niemals verdient. Es ist doch toll, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann.“

Das verdiente Geld investiert Milski unter anderem in das Studium seiner 22-jährigen Tochter, die deshalb auch nicht überlegen muss, beim Reality-TV teilzunehmen, so Milski.

Im Jahr 2000 nahm Milski an der ersten Staffel von „Big Brother“ teil. Am Freitag beginnt das Format unter dem Titel „Promi Big Brother“ neu bei Sat.1.

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