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Fahne von Frankreich

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10.01.2015

Jüdischer Weltkongress Frankreich muss sich dem Islamismus entgegenstellen

„Freiheitsrechte dürfen nicht zur Disposition gestellt werden.“

Berlin – Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, hat Frankreich dazu aufgerufen, sich dem Islamismus entgegenzustellen. Nach den Anschlägen auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ und einen koscheren Supermarkt müssten „alle Demokraten diesen Angriff auf die Grundwerte der Republik klar und eindeutig zurückweisen“, sagte Lauder dem „Tagesspiegel am Sonntag“.

„Freiheitsrechte, für die auch Frankreichs Juden über die Jahrhunderte hinweg gekämpft haben, dürfen nicht zur Disposition gestellt werden, um eine kleine Minderheit von Islamisten zu besänftigen.“

Für Juden in Frankreich seien derzeit fanatisierte, radikale Muslime die größte Bedrohung, so Lauder.

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