Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Journalisten-Verband warnt vor Stellenabbau bei ARD & ZDF

© dapd

18.01.2012

Rundfunk Journalisten-Verband warnt vor Stellenabbau bei ARD & ZDF

Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) forderte zum Sparen auf.

Berlin – Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) spricht sich gegen Kürzungen im Personalbereich bei ARD und ZDF aus.

“Weniger journalistische Arbeitsplätze und niedrigere Honoraretats für freie Mitarbeiter sind nicht akzeptabel”, sagte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken am Mittwoch in Berlin. Qualitativ hochwertige journalistische Formate sicherten die Einschaltquoten der Sender und damit ihre Akzeptanz bei den Bürgern.

Der jüngste Bericht der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) weise den falschen Weg. Die KEF fordert die Sender der ARD und das ZDF zu deutlichen Sparanstrengungen auf. Sie sollen ihre Personalausgaben in den kommenden Jahren um insgesamt 117 Millionen Euro zurückfahren.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/journalisten-verband-warnt-vor-stellenabbau-bei-ard-und-zdf-34853.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen