Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Schild einer deutschen Botschaft im Ausland

© über dts Nachrichtenagentur

06.10.2013

Jemen Deutscher Botschaftsmitarbeiter erschossen

Reisen in den Jemen sollten vermieden werden.

Sanaa – Im Jemen soll ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft erschossen worden sein. Das berichten am Sonntag verschiedene Medien. Demnach hätten bewaffnete Angreifer den Deutschen am Sonntag beim Verlassen eines Geschäfts im südlichen Botschaftsviertel Hada getötet und seien geflohen. Die weiteren Umstände waren zunächst unklar.

Das Auswärtige Amt warnt bereits seit geraumer Zeit vor Reisen nach Jemen. „Die Lage im ganzen Land ist weiterhin unübersichtlich. Es bestehen erhebliche Risiken durch innere Konflikte, Stammesauseinandersetzungen, Massendemonstrationen und terroristische Anschläge, die in einzelnen Landesteilen, aber auch in der Hauptstadt Sanaa, auftreten und von denen auch Unbeteiligte betroffen sein können. Zudem besteht in ganz Jemen, auch in der Hauptstadt, die Gefahr, Opfer einer Entführung zu werden“, so das Auswärtige Amt.

Reisen in den Jemen sollten daher vermieden werden. „Wer dennoch reist, muss sich der eigenen Gefährdung und der hohen Sicherheitsrisiken im ganzen Land bewusst sein“, heißt es weiter.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/jemen-deutscher-botschaftsmitarbeiter-erschossen-66654.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen