Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Gartenarbeiter auf einem Blumenbeet

© über dts Nachrichtenagentur

07.02.2013

Statistisches Bundesamt Jeder vierte Mini-Jobber würde gerne mehr arbeiten

27 Prozent haben vergeblich eine umfangreichere Tätigkeit gesucht.

Wiesbaden – 27 Prozent der rund fünf Millionen geringfügig Beschäftigten in Deutschland haben 2010 vergeblich eine umfangreichere Tätigkeit gesucht. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Weitere 25 Prozent der Personen würden gerne mehr arbeiten, konnten den Wunsch nach einer umfangreicheren Tätigkeit jedoch aufgrund der persönlichen Situation nicht verwirklichen. Knapp die Hälfte der Mini-Jobber gab an, mit dem Umfang der Tätigkeit zufrieden zu sein.

Von allen ausschließlich geringfügig Beschäftigten waren rund 35 Prozent Hausfrauen und Hausmänner, jeweils ein Fünftel waren Personen im Ruhestand sowie Schülerinnen, Schüler oder Studierende (20 Prozent) und elf Prozent waren Arbeitslose.

Erwartungsgemäß gab bei den arbeitslos Gemeldeten ein hoher Anteil an, mehr arbeiten zu wollen. 28 Prozent der Hausfrauen und -männer können aufgrund der persönlichen Situation nicht mehr arbeiten. Grund dafür sind in erster Linie familiäre Verpflichtungen und Kinderbetreuung.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/jeder-vierte-mini-jobber-wuerde-gerne-mehr-arbeiten-59738.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen