Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Reisende am Bahnhof

© dts Nachrichtenagentur

22.11.2012

Sachsen-Anhalt Jeder siebente Erwerbstätige pendelt aus

Auspendlerüberschuss von 81.200 Personen.

Halle – Jeder siebente Erwerbstätige in Sachsen-Anhalt ist ein Auspendler. Das teilte das Statistisches Landesamt in Halle mit. Im Jahresdurchschnitt 2011 hatten demnach 1.093.300 Erwerbstätige ihren Wohnort in Sachsen-Anhalt. Andererseits arbeiteten hier 1.012.100 Erwerbstätige. Damit hatte das Bundesland einen Auspendlerüberschuss von 81.200 Personen.

Die Zahl der in Sachsen-Anhalt wohnenden Erwerbstätigen sank von 1991 bis 2011 um 218.600 Personen, die Zahl der im Bundesland arbeitenden Personen um 260.300. Dabei war in den letzten Jahren von 2006 bis 2010, mit Ausnahme des Krisenjahres 2009, jedoch ein Anstieg der Erwerbstätigkeit zu verzeichnen.

Im Jahr 2011 nahm die Erwerbstätigenzahl wieder leicht ab. Am Wohnort sank sie gegenüber dem Vorjahr um 2.400 Personen oder 0,2 Prozent, am Arbeitsort um 1.700 Personen oder 0,2 Prozent.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/jeder-siebente-erwerbstaetige-pendelt-aus-57286.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen