Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

23.03.2011

Japanische Telefongesellschaft hat Schäden nach Erdbeben behoben

Tokio – Nach der Erdbeben-Katastrophe in Japan hat die Telefongesellschaft NTT viele Schäden wieder behoben. So seinen 12.500 von 15.000 ausgefallenen IP-VPN- und e-VLAN-Diensten wieder betriebsbereit, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Tokio mit. Größere Auswirkungen für internationale Kommunikationsdienste haben vermieden werden können, indem der Datenverkehr erfolgreich auf andere Routen umgestellt wurde.

Bei dem Erdbeben war auch eine Unterwasserverkabelung zwischen Japan und dem Rest Asiens sowie den Vereinigten Staaten beschädigt worden. Es seien derzeit Schiffe auf See, um Arbeiten an den beschädigten Kabeln durchzuführen, teilte NTT weiter mit. Die Unterwasserkabelverbindung soll zwischen April und Anfang Mai wieder in Betrieb genommen werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/japanische-telefongesellschaft-hat-schaeden-nach-erdbeben-behoben-20667.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen