Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

23.08.2010

Japan, China und Südkorea wollen 26 Millionen Touristen anlocken

Hangzhou – Die Tourismusminister Chinas, Japans und Südkoreas haben vereinbart, 2015 mindestens 26 Millionen Touristen in ihre Länder zu locken. Das sei nahezu die doppelte Zahl der Besucher von 2009, berichtet die „Japan Times“. Schon für dieses Jahr gehen die Minister von einem Anstieg der Besuchszahlen von 13,5 Millionen in 2009 auf 17 Millionen aus.

In einem Gipfeltreffen der Minister im chinesischen Hangzhou wurde außerdem eine engere Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, wie dem Gesundheitswesen, Sport und Film, beschlossen. Weiterhin unternahm der japanische Minister für Landwirtschaft, Verkehr und Tourismus eine Probefahrt auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Schanghai-Suzhou, auf der Züge eine Geschwindigkeit von über 300 km/h erreichen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/japan-china-und-suedkorea-wollen-26-millionen-touristen-anlocken-13434.html

Weitere Nachrichten

Ulrich Grillo

© RudolfSimon / CC BY-SA 3.0

BDI-Präsident zu CETA „Europa braucht endlich klare Verhältnisse“

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderte nach dem abgesagten EU-Kanada-Gipfel von der Staatengemeinschaft umfassende Konsequenzen: "Das ...

windows-10

Windows 10 build 10586 © Microsoft / gemeinfrei

Datenschleuder Windows 10 Ist der Firmeneinsatz von Windows 10 legal?

Windows 10 übermittelt viele detaillierte Informationen über die Systemnutzung an die US-Server von Microsoft. Ein juristisches Nachspiel hierzu ist nicht ...

Peter Weiß CDU 2014

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY 3.0

CDU Arbeitnehmer-Flügel für Rentenniveau von rund 44% ab 2030

Der Arbeitnehmer-Flügel der Unionsfraktion plädiert für eine dauerhafte Untergrenze beim Rentenniveau von rund 44 Prozent nach 2030. "Das Rentenniveau, das ...

Weitere Schlagzeilen