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Jahresverlust steigt um 78 Prozent

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23.02.2012

Royal Bank of Scotland Jahresverlust steigt um 78 Prozent

Höhere Rückstellungen für mögliche Verluste aus griechischen Anleihen.

London – Die teilverstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) hat im vergangenen Jahr fast doppelt so hohe Verluste gemacht wie im Vorjahr. Für das abgelaufene Jahr wies das zu 82 Prozent der britischen Regierung gehörende Geldhaus am Donnerstag einen Nettoverlust von zwei Milliarden Pfund (2,36 Milliarden Euro) aus.

Im Vergleich zum Verlust von 1,1 Milliarden Pfund im Vorjahr eine Steigerung um 78 Prozent. Die Einkünfte gingen um elf Prozent auf 26,6 Milliarden Pfund zurück. Mitverantwortlich für das Ergebnis waren höhere Rückstellungen für mögliche Verluste aus griechischen Anleihen sowie Ausgleichszahlungen für Käufer von Restschuldversicherungen.

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