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24.01.2010

Israel Netanjahu ändert Bedingungen für Gefangenenaustausch

Jerusalem – Das Auftreten des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu bei den Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch stößt zunehmend auf Unverständnis. Bei den vom deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) moderierten Gesprächen hatte Netanjahu kurz vor Weihnachten überraschend einen bereits ausgehandelten Vertrag zurückgezogen und dem deutschen BND-Vermittler ein neues „letztes Angebot“ zu deutlich schlechteren Bedingungen übermittelt, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in der aktuellen Ausgabe. Bei dem Gefangenenaustausch soll der von der Hamas verschleppte israelische Soldat Gilad Shalit gegen insgesamt 1000 Palästinenser freikommen. Umstritten ist sowohl die Frage, welche Palästinenser auf der Freilassungsliste stehen sollen, als auch, in welche Länder sie abgeschoben werden.

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