Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

John Cantlie

© Futurenet1977 / CC BY-SA 3.0

30.09.2014

“Islamischer Staat” IS veröffentlicht neues Geisel-Video

Bei der Geisel handelt es sich offenbar um den Fotojournalisten John Cantlie.

Damaskus – Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat ein weiteres Video mit einem als Geisel festgehaltenen Journalisten veröffentlicht. Bei dem Mann handelt es sich offenbar um den britischen Fotojournalisten John Cantlie (Foto), der vor rund zwei Jahren in Syrien entführt wurde.

In dem Video lassen die Entführer ihre Geisel die Strategie von US-Präsident Barack Obama im Kampf gegen den IS kritisieren. Die USA bombardieren derzeit gemeinsam mit mehreren Verbündeten Ziele der IS-Terroristen in Syrien und dem Irak. Laut Entführer-Video könnten mit Luftschlägen nur „spezifische Ziele“ ausgeschaltet werden. Zur Eroberung des IS-Territoriums seien dagegen Bodentruppen nötig.

Zuvor hatte die Terrororganisation bereits zwei ähnliche Videos mit Cantlie veröffentlicht. Wann genau das Video aufgenommen wurde, ist bislang unklar.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/islamischer-staat-is-veroeffentlicht-neues-geisel-video-72847.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen