Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Ban Ki Moon

© über dts Nachrichtenagentur

13.08.2013

Islamabad Ban Ki-moon kritisiert Drohnenkrieg in Pakistan

Ban mahnte zudem Ruhe und Gelassenheit an.

Islamabad – Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, hat die Angriffe von US-Drohnen in Pakistan kritisiert. Am Rande seines Besuches in Islamabad sagte er, unbemannte Flugkörper sollten nur genutzt werden, um Daten zu sammeln.

„Wie ich schon oft gesagt habe, der Einsatz bewaffneter Drohnen sollte internationalen Gesetzen, besonders den Menschenrechten, unterliegen,“ so Ban.

Mit seiner Aussage stärkte er jene pakistanischen Kräfte, die eine Ende der US-Luftangriffe im Nordwesten des Landes nahe der afghanischen Grenze fordern.

Der Besuch des Generalsekretärs fällt auch mit neuen Spannungen an der indischen Grenze zusammen. Ban mahnte Ruhe und Gelassenheit an, nachdem es in der letzten Woche wiederholt zu Grenzzwischenfällen zwischen den beiden Atommächten gekommen war.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/islamabad-ban-ki-moon-kritisiert-drohnenkrieg-in-pakistan-64775.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen