Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Iran will Internet überwachen

© AP, dapd

07.03.2012

Kontrollinstanz Iran will Internet überwachen

Vom geistlichen Führer Ajatollah Ali Chamenei ins Leben gerufen.

Teheran – Das Regime in Teheran hat am Mittwoch die Schaffung einer neuen Behörde zur Überwachung des Internets angekündigt. Wie staatliche Medien berichteten, soll die vom geistlichen Führer Ajatollah Ali Chamenei ins Leben gerufene Kontrollinstanz mit prominenten Persönlichkeiten aus der iranischen Politik und der Streitkräfte besetzt werden. Weitere Details wurden nicht genannt.

Die Regierung des Landes war zuletzt verstärkt gegen Aktivitäten von Oppositionellen im Internet vorgegangen. 2010 machte Teheran Israel für einen mutmaßlichen Hackerangriff auf strategische Anlagen seines Atomprogramms verantwortlich.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/iran-will-internet-ueberwachen-44544.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen