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Webentwickler wegen Porno zum Tode verurteilt

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30.01.2012

Iran Webentwickler wegen Porno zum Tode verurteilt

Oberstes Gericht bestätigte die von einem Revolutionsgericht verhängte Todesstrafe.

Teheran – Der oberste iranische Gerichtshof hat ein Todesurteil gegen einen iranischen Web-Entwickler aufrecht erhalten. Der Blogger Saeed Malekpur sei der Verbreitung pornografischer Internetseiten schuldig befunden worden, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag. Das oberste Gericht bestätigte demnach die von einem Revolutionsgericht verhängte Todesstrafe.

Malekpour wurde im Oktober 2008 festgenommen und gestand im iranischen Fernsehen, dass er pornografische Internetseiten entworfen und verbreitet habe. Das mit den Revolutionsgarden in Verbindung stehende Webportal gerdab.ir nannte Malekpour den Kopf des größten persischsprachigen Pornografienetzwerks.

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