Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

20.11.2009

Iran lehnt Atomvorschlag bei Sechs-Parteien-Gesprächen ab

Brüssel – Der Iran hat einen neuen Lösungsvorschlag des Atomstreits im Rahmen der heutigen Sechs-Parteien-Gespräche abgelehnt. EU-Sprecher Robert Cooper, aber auch die Entsandten der sechs teilnehmenden Länder Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und den USA zeigten sich Berichten zufolge enttäuscht über den erfolglosen Ausgang der Gespräche. Dem Iran war vorgeschlagen worden, seine Vorräte an Uran zur Anreicherung ins Ausland zu senden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hatte den Plan ausgearbeitet, um dem Land die Möglichkeit zu nehmen, Nuklearwaffen herzustellen. Der Iran hatte eine Entscheidung über das Vorhaben bereits seit Wochen hinausgezögert.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/iran-lehnt-atomvorschlag-bei-sechs-parteien-gespraechen-ab-3869.html

Weitere Nachrichten

Ansgar Heveling 2012 CDU

© Ansgar Heveling / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Anis Amri Heveling kritisiert kommunale Zuständigkeit für Ausländerrecht

Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), hat die "alleinige Zuständigkeit der Kommunen in NRW für Ausländerrecht" als ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

Wolfgang Kubicki FDP

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Kubicki FDP lehnt Gesetz gegen Fake News ab

Die FDP hat den Plänen der Koalition, mit schärfen Gesetzen gegen Fake News in sozialen Medien vorzugehen, eine Absage erteilt. "Die Verbreitung von Fake ...

Weitere Schlagzeilen