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10.07.2010

Irak Mehr als 58.000 streunende Hunde getötet

Bagdad – In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind über 58.000 streunende Hunde in den vergangenen drei Monaten getötet worden. Nach Behördenangaben seien rund 20 Teams, bestehend aus Polizeibeamten und Tierärzten, in und um Bagdad unterwegs, um die Tiere aufzuspüren. Nach Aussage der Teams werden die Hunde entweder vergiftet oder erschossen.

2008 wurde diese Aktion ins Leben gerufen, um Angriffe von Hunden auf Menschen zu unterbinden. In der Regierungszeit von Saddam Hussein wurden die Streuner zuvor regelmäßig erschossen. Die Zahl der Hunde wuchs allerdings seit 2003 stetig, als US-Truppen den Irak besetzten. In dieser Zeit gab es jedoch wichtigere Sicherheitsmaßnahmen abzudecken, so dass die Hunde allmählich zu einem Sicherheitsrisiko wurden.

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