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04.11.2009

Internetunternehmen SchülerVZ weist neue Vorwürfe zu Selbstmord zurück

Berlin – Nach dem Selbstmord eines jungen Mannes, der wegen versuchter Erpressung gegen das Online-Netzwerk „SchülerVZ“ in Untersuchungshaft saß, hat das Internetunternehmen neue Vorwürfe zurückgewiesen. Der Anwalt des Mannes hatte laut Medienberichten gesagt, es gebe Hinweise darauf, „dass eine Erpressung nicht versucht wurde“. „Die VZ-Netzwerke weisen diese Vorwürfe mit Nachdruck zurück“, sagte SchülerVZ-Chef Markus Berger-de León. „Die Vorwürfe des Anwalts sind ebenso unglaublich wie haltlos. Die Beurteilung und Handhabung des Falls lag und liegt aber bei den zuständigen Behörden.“ Gleichzeitig drückte er erneut seine Bestürzung über „diese Tragödie“ aus. Der 20-Jährige Mann hatte offenbar massenhaft Daten aus dem sozialen Netzwerk ausgelesen und das Internetunternehmen zu einer Zahlung von 80000 Euro aufgefordert. Später hatte er sich in der U-Haft unter nicht näher bekannten Umständen das Leben genommen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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