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12.11.2009

Inszenierte Ballonfahrt Eltern wollen sich vor Gericht schuldig bekennen

Denver – Die Eltern des Jungen, der sich Mitte Oktober angeblich allein in einem im US-Bundesstaat Colorado entflogenen Heißluftballon befunden hatte, wollen nun den Betrug eingestehen. Wie der Anwalt des Vaters mitteilte, werden sich beide Elternteile morgen vor Gericht schuldig bekennen. Das Ehepaar erwartet offenbar eine Gefängnisstrafe, der Anwalt wolle Bewährung fordern. Der Vorfall hatte die USA zunächst in Atem gehalten, da angenommen wurde, dass sich der sechsjährige Sohn der Familie in dem entflogenen Heliumballon befand. Als das Fluggerät schließlich landete, war das Kind aber nicht an Bord. Der Junge hatte sich die ganze Zeit auf dem Dachboden das Familienhauses versteckt.

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