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Bearbeitung eines Fotos der Facebook-Zentrale mit Instagram

© dts Nachrichtenagentur

19.12.2012

Nach Protesten Instagram will Nutzungsbedingungen ändern

„Juristische Dokumente können leicht fehlinterpretiert werden.“

San Francisco – Nach Protesten im Internet hat Instagram-Mitgründer Kevin Systrom angekündigt, die neuen Nutzungsbedingungen nochmal zu überarbeiten. Nach Veröffentlichung des Regelwerkes war bei Kritikern der Verdacht aufgekommen, dass Instagram Nutzerbilder in Werbeanzeigen verwenden oder verkaufen wolle. „Wir haben dies nicht geplant und werden die Ausdrucksweise deswegen ändern“, schrieb Systrom in einem Blogeintrag.

Systrom entschuldigte sich dafür, dass die Sprache der neuen Nutzungsbedingungen nicht klar genug war. „Juristische Dokumente können leicht fehlinterpretiert werden“, so Systrom weiter. Es sei ausdrücklich nicht beabsichtigt, Nutzerfotos zu verkaufen, dies werde in einer neuen Textversion auch klargestellt.

Instagram ist eine kostenlose Foto-Sharing-App für iOS- und Android-Mobilgeräte, mit der Nutzer Fotos erstellen und verfremden können, um sie anschließend über das Internet mit anderen zu teilen.

Im April 2012 teilte Facebook mit, Instagram zum Preis von einer Milliarde Dollar, teilweise bezahlt in Aktien, zu übernehmen.

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