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07.11.2017

INSA-Umfrage Union stabil, FDP und Grüne schwächer

„Das Gezerre um ein Jamaika-Bündnis schadet den beteiligten Parteien.“

Berlin – Die Union bleibt einer INSA-Umfrage zufolge im Vergleich zur Vorwoche in der Wählergunst stabil, FDP und Grüne lassen dagegen etwas nach.

Im aktuellen Meinungstrend des Meinungsforschungsinstituts fürdie „Bild“ (Dienstag) bleibt CDU/CSU bei 31 Prozent), die FDP (10,5 Prozent) muss einen halben Punkt abgeben, die Grünen (8,5 Prozent) sogar eineinhalb Punkte. Die SPD (22 Prozent) gewinnt einen Prozentpunkt hinzu, AfD (13,5 Prozent) und Linke (10,5 Prozent) jeweils einen halben Punkt. Sonstige Parteien kommen wie in der Vorwoche zusammen auf vier Prozent.

Eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD kommt der Umfrage zufolge zusammen auf 53 Prozent, ein Jamaika-Bündnis nur noch auf 50 Prozent.

„Das Gezerre um ein Jamaika-Bündnis schadet den beteiligten Parteien“, sagte INSA-Chef Hermann Binkert der „Bild“. „Die mutmaßlichen zukünftigen Oppositionsparteien profitieren davon.“

Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 3. bis zum 6. November 2017 insgesamt 2.023 Bürger befragt.

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