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Frauke Petry, Konrad Adam und Bernd Lucke

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14.10.2014

INSA-Meinungstrend AfD legt in Wählergunst auf neun Prozent zu

Die FDP kommt nur noch auf zwei Prozent.

Berlin – Die Alternative für Deutschland (AfD) kann trotz heftiger Personalquerelen in der Wählergunst bundesweit weiter zulegen. Im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ (Dienstag) kommt die Partei auf neun Prozent. Das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche und der bisher höchste Wert.

Ebenfalls hinzugewinnen kann die Union: Wäre am Sonntag Bundestagswahl, bekämen CDU/CSU 40 Prozent (plus ein Punkt). Auch die Linkspartei gewinnt einen Punkt auf neun Prozent hinzu. Dagegen verlieren die Grünen einen Punkt auf zehn Prozent.

Die FDP kommt nur noch auf zwei Prozent (minus einen Punkt) und wäre wieder nicht im Bundestag vertreten. INSA-Chef Hermann Binkert sagte gegenüber „Bild“, man müsse sich „ernsthaft Sorgen“ um die Liberalen machen. Die Partei könnte trotz Großer Koalition nicht punkten.

Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 10. bis 13. Oktober 2014 insgesamt 2043 repräsentativ ausgewählte Wahlberechtigte befragt.

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