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Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

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08.05.2017

Innenministerium Knapp 12.000 Asylsuchende im April 2017

Entschieden wurde im April über die Asylanträge von 63.420 Personen.

Berlin – Im April 2017 sind insgesamt 11.952 Asylsuchende in Deutschland registriert worden. Diese kamen vor allem aus Syrien, dem Irak und dem Iran, teilte das Innenministerium am Montag mit. Im März 2017 hatte die Zahl der eingereisten Asylsuchenden demnach noch 14.976 betragen.

Entschieden wurde im April über die Asylanträge von 63.420 Personen. 13.130 Personen (20,7 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention zuerkannt. 10.876 Personen (17,1 Prozent) erhielten subsidiären Schutz. Darüber hinaus hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei 4.816 Personen (7,6 Prozent) Abschiebungsverbote festgestellt.

Abgelehnt wurden die Anträge von 24.982 Personen (39,4 Prozent). Anderweitig erledigt (zum Beispiel durch Entscheidungen im Dublin-Verfahren oder Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 9.616 Personen (15,2 Prozent). Die Zahl der noch nicht entschiedenen Anträge lag Ende April bei 232.493.

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