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Griechische Nationalbank

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24.05.2015

Innenminister Griechenland wird nächste IWF-Rate nicht überweisen

„Das Geld ist nicht da, um weggeben zu werden.“

Athen – Griechenland kann nach den Worten des Innenministers die anstehenden Raten an den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht überweisen. „Die vier Raten für den IWF im Juni belaufen sich auf 1,6 Milliarden Euro“, sagte Nikos Voutsis in einem Interview. Das Geld dafür sei nicht vorhanden. „Das Geld ist nicht da, um weggeben zu werden“, so Voutsis weiter. Die Auszahlung von Renten habe für Athen Vorrang vor Tilgungszahlungen.

Zuletzt hatten griechische Spitzenpolitiker ein Entgegenkommen der Euro-Partner gefordert. „Wir haben Zugeständnisse gemacht, aber wir haben auch unsere Grenzen“, sagte Regierungschef Alexis Tsipras auf einer Veranstaltung. Er werde „unvernünftigen Forderungen“ seitens der Gläubiger nicht nachkommen.

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