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29.07.2011

IfW-Chef Dennis Snower rechnet mit später Einigung im US-Schuldenstreit

Kiel – Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Dennis Snower, rechnet mit einer späten Einigung im US-Schuldenstreit. „Sollte es keine Einigung geben, dann würden die Republikaner sehr schlecht ausschauen, es würde ihren Wahlchancen schaden“, sagte Snower im Deutschlandfunk. „Daher denke ich mir, dass es zu einer Einigung kommen wird. Aber es wird keine zufriedenstellende sein.“

Es könne keine kurzfristige Lösung geben, sondern nur Pläne zur langfristigen Senkung der Schuldenquote. „Ein ausgeglichener Haushalt soll nicht das Ziel sein. Langfristig sollen Schulden nicht wachsen relativ zum Nationalprodukt, das bedeutet nicht, dass Schulden nicht steigen dürfen, sie dürfen einfach nicht schneller steigen, als die Wirtschaft wächst“, so der IfW-Präsident.

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