Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

19.08.2010

ICE-Unglücksstelle ab Freitagmorgen teilweise wieder frei

Frankfurt am Main – Die ICE-Unglücksstelle wird ab Freitagmorgen teilweise wieder freigegeben. Dies teilte die Deutsche Bahn am Donnerstagabend mit. Mit Betriebsbeginn am Freitagmorgen können die meisten Züge wieder durchgehend die Bahnstrecke Mannheim-Saarbrücken befahren.

Vorerst steht jedoch zwischen Neustadt und Lambrecht nur ein Gleis zur Verfügung. Alle S-Bahnen und die meisten Regionalzüge fahren nach Plan. Nur noch einige Züge mit Start und Ziel BASF in Ludwigshafen fallen zwischen Kaiserslautern und Neustadt aus. Sie fahren nur zwischen Neustadt und der BASF. Im Fernverkehr werden die ICE-Züge von und nach Paris noch über Straßburg umgeleitet. Die meisten anderen IC- und ICE-Züge fahren wieder von und nach Kaiserslautern und Saarbrücken.

In Höhe von Lambrecht war am Dienstagvormittag ein ICE mit einem Müllwagen kollidiert und teilweise entgleist, so dass die Bahnstrecke in diesem Bereich komplett gesperrt werden musste. Wegen der Tallage gestaltete sich die Bergung als schwierig. Dennoch konnten der Müllwagen und der Unglückszug mittlerweile geborgen werden. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Gleisen dauern voraussichtlich noch bis Samstag.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ice-ungluecksstelle-ab-freitagmorgen-teilweise-wieder-frei-13244.html

Weitere Nachrichten

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

NRW CDU lehnt pauschalen Abschiebestopp nach Afghanistan ab

Die nordrhein-westfälische Landtagsfraktion der CDU kritisiert, dass sich das Land Nordrhein-Westfalen nicht an dem letzten Sammel-Charter mit ...

Parlament Griechenland

© Gerard McGovern / CC BY 2.0

Wirtschaftsweiser Athen muss Akzeptanz für Reformen schaffen

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, hat die griechische Regierung aufgefordert, endlich zu den nötigen Reformen zu stehen, um die ...

Angela Merkel CDU

© palinchak / 123RF Lizenzfreie Bilder

CDU-Spendenaffäre Biedenkopf stärkt Merkel im Streit mit Walter Kohl den Rücken

Sachsens langjähriger Ministerpräsident Kurt Biedenkopf hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) gegen die schweren Vorwürfe von Altkanzler Helmut ...

Weitere Schlagzeilen