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Human Rights Watch

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30.10.2014

Human Rights Watch IS verübt Massaker an Häftlingen im Irak

600 schiitische Männer erschossen.

New York – Die Menschenrechtsrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) vor, ein Massaker an Häftlingen in einem Gefängnis in der nordirakischen Stadt Mossul verübt zu haben.

Anfang Juni habe der IS das Gefängnis erobert und die Insassen nach Religionszugehörigkeit getrennt, berichtet die Organisation unter Berufung auf Überlebende. Dann seien rund 600 schiitische Männer erschossen worden. Auch mehrere Kurden und Jesiden seien getötet worden.

Derartige Massenhinrichtungen kämen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleich, so die Menschenrechtsrechtsorganisation. Sie forderte die irakische Regierung und die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Vorfälle aufzuklären.

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