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HSV wird nie an Investoren verkauft

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18.02.2012

Frank Arnesen HSV wird nie an Investoren verkauft

“Das Gremium und letztlich wir tragen Sorge dafür, dass der Verein nicht verkauft wird”.

Düsseldorf – Investoren werden beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV auch in Zukunft nicht das Sagen haben. “Meine Botschaft an die Mitglieder ist: Wir werden von einem Aufsichtsrat kontrolliert, der von den Mitgliedern gewählt wurde. Das Gremium und letztlich wir tragen Sorge dafür, dass der Verein nicht verkauft wird. Darauf gebe ich mein Ehrenwort”, sagte Hamburgs Sportdirektor Frank Arnesen in einem Interview mit der Tageszeitung “Die Welt”.

Entsprechende Befürchtungen im Umfeld des Bundesliga-Gründungsmitglieds haben die Zusammenarbeit mit dem Milliardär Michael Kühne und Arnesen selbst geschürt, der einst beim vom russischen Milliardär Roman Abramowitsch kontrollierten FC Chelsea arbeitete. “Abramowitsch-Verhältnisse, die ich von Chelsea ja bestens kenne, würde es beim HSV ja nie geben können. Es wäre wie in einer Ehe, aber wir würden souverän bleiben und die letzte Entscheidung behalten”, sagte Arnesen.

Kühne soll in den Klub 12,5 Millionen Euro investiert haben, vor allem, um Spieler im Verein halten zu können. Arnesen: “Herr Kühne hat uns Geld gegeben, von dem er vielleicht nie etwas wieder sieht, weil der Fußballmarkt sehr risikobehaftet ist. Er hat ein großes Herz für den HSV gehabt.”

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