Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

10.02.2010

Honda ruft weltweit 437.000 Fahrzeuge zurück

Tokio – Nachdem der japanische Autohersteller Toyota wegen mehreren Rückrufaktionen zuletzt nicht aus den negativen Schlagzeilen kam, hat nun auch Honda seine Rückrufaktion ausgeweitet. Nach Angaben des Konzerns sind insgesamt knapp 437.000 Fahrzeuge betroffen, davon mehr als 378.000 in den USA, 41.000 in Kanada und 17.000 in Japan, Australien und anderen asiatischen Ländern. Grund für den Rückruf sind Probleme mit den Fahrer-Airbags. Diese könnten sich laut Honda bei einem Aufprall mit zuviel Druck entfalten, wobei herumfliegende Bauteile den Fahrer verletzen oder sogar töten könnten.

Betroffen sind dabei unter anderem die Modelle Accord, Civic, Odyssey, CR-V und Acura aus den Baujahren 2001 und 2002. Bereits im November 2008 und im Juli 2009 hatte Honda aus dem gleichen Grund insgesamt 444.000 Fahrzeuge zurückgerufen. Zudem hatte Honda im Januar wegen Problemen mit den Fensterhebern knapp 646.000 Fahrzeuge zurückgerufen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/honda-ruft-weltweit-437-000-fahrzeuge-zurueck-6875.html

Weitere Nachrichten

BMW

© über dts Nachrichtenagentur

Elektroauto BMW kontert Tesla

Der BMW-Konzern will auf der Branchenmesse IAA im September den 3er-BMW als Elektroauto vorstellen. Das Auto soll eine Reichweite von mindestens 400 ...

Bahn-Zentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Aufsichtsrat Neue Bahn-Vorstände sollen im Juli gewählt werden

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn will auf einer Sondersitzung am 20. Juli Entscheidungen zur Besetzung der offenen Vorstandsposten treffen. Dies wurde ...

Euro- und Dollarscheine

© über dts Nachrichtenagentur

Weltbank Private Investoren sollen Entwicklungshilfe unterstützen

Private Investoren sollen nach dem Willen von Weltbank-Präsident Jim Yong Kim in Zukunft die staatliche Entwicklungshilfe unterstützen. "Die offizielle ...

Weitere Schlagzeilen