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Ein schwules Pärchen

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17.12.2012

Studie Homo-Ehe sorgt für weniger psychische Probleme

„Die Ergebnisse sind eigentlich nicht überraschend.“

San Francisco – Verheiratete gleichgeschlechtliche Paare haben seltener psychische Probleme als homosexuelle Pärchen, die nicht verheiratet sind. Dies ist das Ergebnis einer Studie der San Francisco State University, die im „American Journal of Public Health“ veröffentlicht wurde.

Demnach gibt es hinsichtlich psychischer Probleme große Unterschiede zwischen verheirateten homosexuellen Pärchen und jenen, die zwar zusammen, aber nicht verheiratet sind.

„Die Ergebnisse sind eigentlich nicht überraschend“, sagte Allen LeBlanc, Soziologie-Professor an der Universität und Autor der Studie. Auch verheiratete heterosexuelle Paare hätten im Vergleich zu unverheirateten Pärchen seltener psychologische Probleme, so LeBlanc. „Es macht Sinn, dass die gleichgeschlechtliche Ehe ebenfalls diese Vorteile birgt.“

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