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Joachim Löw

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16.08.2012

Medienkritik Hoeneß verteidigt Bundestrainer Löw

„In unseren Medien findet eine große Schwarz-Weiß-Malerei statt.“

München – Der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, hat Bundestrainer Joachim Löw gegen Medienkritik in Schutz genommen. „In unseren Medien findet eine große Schwarz-Weiß-Malerei statt“, sagte der Bayern-Boss am Donnerstag in München.

Wenn man die Kommentare zum Griechenland- und zum Italien-Spiel bei der diesjährigen Europameisterschaft miteinander vergleiche, „war eines sensationell gut und das andere sensationell schlecht. Eine goldene Mitte wäre angebracht. Da hat Joachim Löw schon recht, dass man in diesem Umfeld auf Dauer keine Leistungen bringen kann“, so Hoeneß mit Blick auf den verbalen Rundumschlag von Löw vor dem Freundschaftsspiel gegen Argentinien, das das DFB-Team am gestrigen Mittwoch mit 1:3 verloren hatte.

„Wir müssen lernen, dass auch Platz zwei eine sensationelle Leistung sein kann“, forderte Hoeneß.

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