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Hoeneß gegen EM-Boykott aus Protest

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29.04.2012

Fall Timoschenko Hoeneß gegen EM-Boykott aus Protest

„Boykott würde zwar den Staat treffen, vor allem aber die Bürger“.

Hamburg – Bayern München-Präsident Uli Hoeneß hat sich gegen einen Boykott der Fußball-EM aus Protest gegen die Haftbedingungen der ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ausgesprochen. „Ein Boykott würde zwar den Staat treffen, vor allem aber die Bürger, die sich auf ein Fußballfest freuen. Das kann nicht das Ziel sein“, sagte Hoeneß dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“.

Er forderte die Verantwortlichen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf, sie sollten „bei jeder geeigneten Gelegenheit darauf hinweisen, dass die Haftbedingungen von Frau Timoschenko nicht akzeptabel sind.“ Und auch die Nationalspieler sollten ruhig ihre Meinung äußern. „Ich hätte Respekt vor jedem Spieler, der öffentlich Stellung zu diesem Thema bezieht“, sagte Hoeneß.

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