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Hochwasser

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04.06.2013

Hochwasser Lage vielerorts noch angespannt

Hochwasserwelle schwappt nun verstärkt nach Sachsen-Anhalt.

Dresden – Die Lage in vielen Hochwassergebieten Deutschlands ist weiterhin angespannt. In Regensburg wurde in der Nacht zum Dienstag Katastrophenalarm ausgerufen, der Hochwasserscheitel wird dort in Kürze erwartet. In Passau hingegen zeichnet sich inzwischen eine Entspannung ab, der Pegel sank in der Nacht leicht. Während aus Thüringen ebenfalls erste Anzeichen einer Entspannung und sinkende Pegel gemeldet wurden, wurde in Dresden mit dem „Blauen Wunder“ die erste Elbbrücke gesperrt. Im Leipziger Land waren Tausende Menschen in Notunterkünften untergebracht.

Die Hochwasserwelle schwappt nun auch verstärkt nach Sachsen-Anhalt, wo in Halle und Magdeburg mit dem Schlimmsten gerechnet wurde. Für den Dienstag werden in Sachsen-Anhalt Rekordpegelstände erwartet. Wie auch an vielen anderen Orten waren Hunderte freiwillige Helfer im Einsatz.

Unterdessen kündigte die EU Hilfen für die betroffenen Länder an. Bedingung ist aber, dass bestimmte Schadenshöhen überschritten werden.

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