Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Hochtief rutscht in die roten Zahlen

© dapd

29.02.2012

Altlasten Hochtief rutscht in die roten Zahlen

Verlust trotz Umsatzplus wegen Bereinigung von Altlasten.

Essen – Der Baukonzern Hochtief hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 160 Millionen Euro geschrieben. Zugleich stieg der Umsatz um 15,5 Prozent auf 23,28 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Der Verlust lasse sich mit der Bereinigung von Altlasten erklären, im laufenden Jahr sei mit deutlich besseren Geschäften zu rechnen. Der Auftragsbestand sei so hoch wie nie und reiche für eine Auslastung über 22 Monate. Eine Dividende will die Unternehmensführung dieses Jahr aber nicht ausschütten.

„Wir sind davon überzeugt, dass der Weg nun frei ist, um mit dieser Ausrichtung neue Erfolge zu erringen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Frank Stieler.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hochtief-rutscht-in-die-roten-zahlen-43028.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen