Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Hochtief bestätigt Prognose für 2012

© dapd

29.01.2012

Unternehmen Hochtief bestätigt Prognose für 2012

Verlust vor Steuern von etwa 130 Millionen Euro.

Essen – Probleme bei der australischen Tochter Leighton machen Hochtief weiter zu schaffen. Für das Jahr 2011 rechnet das Bau-Unternehmen nach Angaben vom Sonntag mit einem Verlust vor Steuern von etwa 130 Millionen Euro. Zuvor war Hochtief von einem Minus im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich ausgegangen. Konzernweit wird mit einem Abschlag von rund 160 Millionen Euro gerechnet. Erwartet worden war hier ein Minus von etwa 100 Millionen Euro. Leighton hat mit Schwierigkeiten bei Großprojekten in Australien zu kämpfen.

Auf das Jahr 2012 blickt Hochtief dennoch zuversichtlich. Grund dafür seien die vollen Auftragsbücher. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose und geht nach eigenen Angaben weiterhin von einem operativen Gewinn aus, der sich leicht unterhalb des bisherigen Rekordjahrs 2010 bewegt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hochtief-bestaetigt-prognose-fuer-2012-36950.html

Weitere Nachrichten

Skyline von Frankfurt / Main

© über dts Nachrichtenagentur

Brexit Morgan Stanley verdoppelt Personal am Frankfurter Standort

Angesichts des drohenden Bedeutungsverlusts des Finanzplatzes London durch den Brexit will die US-Investmentbank Morgan Stanley ihren Frankfurter Standort ...

Banken-Hochhäuser

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Viele Unschuldige auf „schwarzer Liste“ der Finanzindustrie

In der World-Check-Datenbank, mit der Banken sich gegen potenziell gefährliche Kunden schützen, finden sich offenbar viele unschuldige Menschen und ...

Fahne von Japan

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Investoren werden in EU-Handelspakt mit Japan bevorzugt

Bei dem von Europa angestrebten Handelsvertrag mit Japan sollen politisch heikle Fragen offenbar ausgeklammert und Industriekonzerne zulasten der Bürger ...

Weitere Schlagzeilen