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Hochgeschwindigkeitsbahntrasse abgesackt

© AP, dapd

12.03.2012

Zentralchina Hochgeschwindigkeitsbahntrasse abgesackt

Hunderte Arbeiter zur Reparatur im Einsatz.

Shanghai – Nach schweren Regenfällen sind in Zentralchina auf rund 300 Metern die Gleise einer Hochgeschwindigkeitsbahntrasse abgesackt. Hunderte Arbeiter waren laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Montag im Einsatz, um das beschädigte Teilstück zwischen dem Fluss Jangtse und den Städten Wuhan und Yichang zu reparieren.

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke sollte im Mai eröffnet werden, erste Testfahrten wurden bereits absolviert. Angesichts des Unglücks gaben an den Börsen in Hongkong und Shanghai die Aktien von Bahngesellschaften nach. China hat derzeit 13 Hochgeschwindigkeitsstrecken in Betrieb. An 26 Strecken wird bereits gebaut, 23 weitere sind geplant.

Lob der Weltbank

Die Weltbank lobte China vergangene Woche in einem Bericht für den raschen Ausbau der Schienenstrecken. Diese sollen von 6.000 Kilometer im vergangenen Jahr auf 16.000 Kilometer 2020 anwachsen. Trotz finanzieller Probleme und Sorgen darüber, dass der forcierte Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes zulasten der Sicherheit gehen könnte, hält die Regierung in Peking an den Ausbauplänen fest.

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