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Hintze verteidigt Zapfenstreich für Wulff

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08.03.2012

Wulff-Rücktritt Hintze verteidigt Zapfenstreich für Wulff

CDU-Politiker wünscht sich Ruhe in hektischer Debatte.

Köln – Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Peter Hintze hat den Großen Zapfenstreich für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff verteidigt. Es sei richtig, ihn auf diese Weise ehrenvoll zu verabschieden, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im Deutschlandfunk. Als einen Grund nannte er den von Wulff geleisteten Beitrag zur Integrationskultur in Deutschland.

Hintze betonte zugleich, da der Zapfenstreich ursprünglich das Einläuten der Abendruhe im Feldlager gewesen sei, wünsche er sich, dass jetzt auch „wieder Ruhe in die zum Teil sehr hektische Debatte einkehrt“. Damit würde diese Präsidentschaft einen „würdevollen Abschluss“ finde.

Drei Wochen nach seinem Rücktritt wird Wulff am Abend in Berlin mit militärischen Ehren verabschiedet. Zum Großen Zapfenstreich im Garten des Amtssitzes Schloss Bellevue werden 200 Gäste erwartet, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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