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Hintze: 200 der 400 Fragen an Wulff sind ehrverletzend

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13.01.2012

Wulff Hintze: 200 der 400 Fragen an Wulff sind ehrverletzend

Darin geht es unter anderem um die Mutter Wulffs, seine Ehefrau, seine Schwester und seine Tochter.

Berlin – Der frühere CDU-Generalsekretär Peter Hintze hat Bundespräsident Christian Wulff geraten, nicht alle 400 Fragen von Journalisten und die Antworten darauf ins Internet zu stellen.

In der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ räumte Hintze am Donnerstag zwar einen „starken Transparenzwunsch in der Bevölkerung“ ein, sagte aber auch, dass von den 400 Fragen „gut 200 den privatesten Bereich betreffen“. Darin gehe es unter anderem um die Mutter Wulffs, seine Ehefrau, seine Schwester und seine Tochter.

Mehr als 200 der an den Präsidenten gerichteten Fragen seien zudem mit „herabsetzenden, ehrverletzenden, beleidigenden, diffamierenden und Gerüchte stiftenden Sachverhalten“ verbunden. Er habe großes Verständnis dafür, dass diesen kein Raum im Internet gegeben werde. Zur Veröffentlichung könne er Wulff nicht raten.

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