Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

12.10.2009

Hillary Clinton will nicht erneut als US-Präsidentin kandidieren

Washington – US-Außenministerin Hillary Clinton steht nach eigenen Aussagen für zukünftige Präsidentschaftswahlkämpfe nicht mehr als demokratische Präsidentschaftskandidatin zur Verfügung. Auf die Frage, ob sie erneut für das Amt kandidieren wolle, reagierte die 61-Jährige in der US-amerikanischen „Today Show“ mit einem Lachen und einem dreifachen Nein.

Der Job sei zwar toll, habe jedoch eine Arbeitszeit von 24 Stunden täglich und sieben Tage die Woche. Clinton betonte, sie freue sich auf ihren Ruhestand zu einem gegebenen Zeitpunkt. Hillary Clinton musste sich im letzen US-Wahlkampf dem jetzigen Präsidenten Barack Obama als demokratischer Kandidat für das Präsidentenamt geschlagen gegeben. Seit Januar 2009 ist sie Außenministerin in seinem Kabinett.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/hillary-clinton-will-nicht-erneut-als-us-praesidentin-kandidieren-2452.html

Weitere Nachrichten

Botschaft von Russland

© über dts Nachrichtenagentur

Vor Nato-Treffen Moskau kritisiert höhere Verteidigungsausgaben

Moskau hat die geplante Erhöhung der Verteidigungsausgaben in den europäischen Nato-Staaten und Kanada in diesem Jahr scharf kritisiert. "Allein die ...

Recep Tayyip Erdogan

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Erdogan plant neue Großkundgebung in Deutschland

Der türkische Präsident Recep Tayyib Erdogan will angeblich unmittelbar nach dem G20-Gipfel eine Großkundgebung in Deutschland abhalten. Das berichtet die ...

Flüchtlingslager

© über dts Nachrichtenagentur

Unterstützung Italien will mehr EU-Geld für Flüchtlinge

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise hat Italien in Brüssel um eine zusätzliche finanzielle Unterstützung gebeten. Italiens Premierminister Gentiloni hatte ...

Weitere Schlagzeilen